Automatische Übersetzung aus dem Französischen.
Dr Eneida Hatcher

Wir bauen ein nationales Ökosystem auf, mit dem genetische Daten zu Infektionserregern verknüpft und analysiert werden können. Indem wir den Austausch und die Auswertung dieser Daten erleichtern, unterstützen wir die Forschung und die Behörden dabei, Epidemien besser zu verstehen, zu überwachen und darauf zu reagieren.

Dr Eneida Hatcher
Leiterin des Zentrums für Pathogen-Bioinformatik,
Schweizer Institut für Bioinformatik (SIB)
 Dr Carolina Agop-Nersesian

Durch die Zentralisierung der genetischen Analysen von Bakterien, Viren und anderen Infektionserregern stärkt die Schweiz ihre Fähigkeit, auf künftige Gesundheitsbedrohungen zu reagieren. Diese Daten ermöglichen es, neu auftretende Risiken früher zu erkennen, Epidemien vorzubeugen und eine koordinierte Reaktion zum Schutz der Bevölkerung zu unterstützen.

Dr Carolina Agop-Nersesian
Überwachungssysteme – Prävention und Gesundheitsdienste,
Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Pr Isabella Eckerle

Die Überwachung von Viren bedeutet, ihre genetischen Informationen zu analysieren, um die Patientenversorgung besser darauf abzustimmen. Wenn ein Virus zirkuliert, sind schnell verfügbare und zuverlässige Daten von entscheidender Bedeutung: Sie ermöglichen es, seine Entwicklung zu verfolgen und die Versorgungsstrategien – von Impfstoffen bis hin zu Behandlungen – rasch anzupassen.

Pr Isabella Eckerle
Leiterin des Zentrums für neu auftretende Viruserkrankungen (CMVE), Universitätskliniken Genf (HUG)
Professorin am Departement für Medizin, Medizinische Fakultät,
Universität Genf (UNIGE)

Credit: Schweizerisches Institut für Bioinformatik (SIB), Foto: Nicolas Righetti | Lundi13

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