Automatische Übersetzung aus dem Französischen.
Dr Robert Waterhouse

Die zahlreichen Daten über die Lebewesen zu ordnen, zu vergleichen und miteinander zu verknüpfen, ist entscheidend, um sie zu verstehen und zu schützen. Durch die Abstimmung von genetischen Daten, Feldbeobachtungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen tragen wir dazu bei, fundiertere Entscheidungen und Naturschutzmaßnahmen zu ermöglichen.

Dr Robert Waterhouse
Leiter der Forschungsgruppe für Umweltbioinformatik
Schweizer Institut für Bioinformatik (SIB)
Dr Alexandra Weber

Daten über die Lebewesen werden vor Ort gewonnen, indem Arten, ihr Lebensraum und die dort stattfindenden Veränderungen beobachtet werden. Nach ihrer Zusammenführung und Auswertung geben sie Aufschluss über die Veränderungen in den Ökosystemen und werden so zu Erkenntnissen, die einen besseren Schutz der Natur ermöglichen.

Dr Alexandra Weber
Gruppenleiterin, Genomik der Anpassung und des Naturschutzes
Eidgenössisches Institut für Wasserforschung (EAWAG)
Pr Pascal Peduzzi

Zuverlässige Daten sind unser Leuchtturm, der uns bei der Gestaltung der Umweltpolitik den Weg weist. Ohne sie tappen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger im Dunkeln. Durch die Verknüpfung von Geodaten, Statistiken und Feldbeobachtungen können wir Entwicklungen verfolgen und Szenarien entwerfen, um auf fundierter Grundlage den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung zu finden.

Pr Pascal Peduzzi
Leiter der Global Resource Information Database (GRID)
Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP)

Credit: Schweizerisches Institut für Bioinformatik (SIB), Foto: Nicolas Righetti | Lundi13

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