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Kontinuierliche Überwachung der Biodiversität, um sie besser zu schützen

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Der Bienenfresser, der Kleine Esparsetten-Bläuling und der Bergmolch (von oben nach unten) gehören zu den zahlreichen Arten, die im Rahmen des Projekts „Biodiversity Meets Data“ (BMD) beobachtet werden.

Die Herausforderung

Bis 2030 will Europa geschädigte Ökosysteme wiederherstellen und Schutzgebiete ausweiten. Doch die Daten über Arten und Lebensräume sind nach wie vor fragmentiert und schwer verwertbar, um diese ehrgeizigen Ziele zu unterstützen. Wie kann man schützen, was man nicht ausreichend kennt?

Die Lösung

Das europäische Projekt „Biodiversity Meets Data“, an dem die Schweiz beteiligt ist, kombiniert verschiedene Daten aus Fotofallen, akustischen Sensoren und DNA-Spuren in der Natur. Eine gemeinsame, KI-gestützte Plattform bündelt und analysiert diese Daten, um den Zustand und die Entwicklung von Arten und Lebensräumen kontinuierlich zu überwachen.

Die Auswirkungen

Diese umfassende und aktuelle Sicht auf das Lebendige hilft Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern, die Gesundheit der Lebensräume besser zu verstehen, um die Wirksamkeit von Naturschutzmaßnahmen zu bewerten.

Umweltdaten
Sammeln
Integration
Behandlung
Visualisierung
Modellierung
Zentrale Plattform
Politik der Erhaltung

Wussten Sie schon?

Das im Jahr 2025 ins Leben gerufene BMD-Projekt vereint mehr als 30 Länder, um Millionen von Naturbeobachtungen für Forscher*innen und Umweltfachleute leicht auffindbar, teilbar und wiederverwendbar zu machen. Das Projekt unterstützt damit die europäischen Ziele für 2030 zur Wiederherstellung von Ökosystemen und zum Schutz von 30 % der Land- und Meeresflächen.

Bildnachweis: iStock und BMD

Hinweis: BMD (Biodiversity Meets Data) wird durch das Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont Europa“ der Europäischen Union und das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SERI) gefördert (ID-Nr. 101181294).

Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autor(en) und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union, der Europäischen Exekutivagentur für Forschung (REA) oder des SERI wider. Die EU, die REA und das SERI können dafür nicht haftbar gemacht werden.

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